Jagdliches Schießen
Termine 2026 Jagdliches Schießen
Wann | Was | Wo | Wann | Bemerkung |
09.05.2026 | Kreismeisterschaft | Ohrensen | 08.30 - 13.00 Uhr | Anmeldeschluß 11 Uhr |
29.-30.5.2026 | Bezirksmeisterschaft | Ohrensen | Nach Anmeldung | Anmeldefrist gebe ich bekannt nach Veröffentlichung |
30.05.2026 | Landesmeisterschaft Junioren | Westerbeck | Nach Anmeldung | Anmeldefrist gebe ich bekannt nach Veröffentlichung |
04-06.06.2026 | Sonderstufe Groß-Gold „Nord“ | Liebenau | Nach Anmeldung | Anmeldefrist gebe ich bekannt nach Veröffentlichung |
18-20.06.2026 | Landesmeisterschaften A+S-, Senioren- und Altersklasse | Liebenau | Nach Anmeldung | Anmeldefrist gebe ich bekannt nach Veröffentlichung |
10-11.07.2026 | Landesmeisterschaften der Damen B-Klasse | Garlstorf | Nach Anmeldung | Anmeldefrist gebe ich bekannt nach Veröffentlichung |
05.09.2026 | Hegeringsvergleichs-schießen | Ohrensen | 8:30 – 13.00 Uhr | Anmeldeschluss 11 Uhr |
25.09.2026 | Hans-Jürgen Gieschen Pokal | Waakhausen | 15:00 – 18:30 Uhr | 10 Schuss pro Schuss 1 € |
25.01.2026
Kurzwaffenseminar am 13.12.2026 auf dem Schießstand Waakhausen
„Sind die Schützen fertig?“
Der Satz fällt nüchtern, fast beiläufig. Und doch markiert er einen klaren Schnitt. Ab diesem Moment gibt es keine Erklärungen mehr, keine theoretischen Überlegungen, keine zweite Chance. Die Scheibe klappt gleich um. Für wenige Sekunden. Genug Zeit, um alles richtig zu machen – oder eben nicht.
Ich merke, wie der Atem flacher wird. Die Kurzwaffe liegt plötzlich schwerer in der Hand, nicht physisch, sondern mental. Spätestens hier wird klar: Das ist kein sportliches Schießen auf Ringe. Es ist eine Übung für Situationen, in denen niemand korrigiert und Entscheidungen sofort wirken.
So begann der praktische Teil des Kurzwaffenseminars, das am 13. Dezember 2026 auf dem Schießstand Waakhausen stattfand. Der Lehrgang kam zustande, weil wir als Jägerschaft zwar viele engagierte jagdliche Schützen stellen, es im Bereich der Kurzwaffe jedoch bislang nur eine kleine Zahl regelmäßig trainierender Schützen gibt. Ziel dieses Seminars war es, diese Disziplin weiteren Jägern näherzubringen – ausdrücklich unter dem Gesichtspunkt der Jagd und des jagdlichen Schießens. Ein Seminar, das deutlich mehr war als eine technische Auffrischung.
Die Kurzwaffe – oft vorhanden, selten trainiert
Kurzwaffen führen bei vielen Jägern ein Randdasein. Man lernt sie während der Ausbildung kennen, besteht die Prüfung, besitzt vielleicht eine – und übt dann jahrelang kaum damit. „Für den Fall der Fälle“, heißt es oft. Genau dieser Fall ist es aber, auf den man meist am schlechtesten vorbereitet ist.
Mir selbst wurde die Bedeutung der Kurzwaffe erst vor Kurzem wirklich bewusst: bei einer Drückjagd, später bei einer Nachsuche. Stress, Nähe, Unübersichtlichkeit – Situationen, in denen kein Raum für Improvisation bleibt. Vor diesem Hintergrund war die Teilnahme an diesem Seminar weniger Fortbildung als bewusste Auseinandersetzung mit Verantwortung.
Theorie mit Substanz
Geleitet wurde das Seminar von Jens Schmidt, der von Beginn an deutlich machte, dass es hier nicht um oberflächliche Handhabung geht. Stattdessen vermittelte er fundiertes Hintergrundwissen zu Konstruktionsprinzipien, Verschlussarten und Funktionsweisen von Kurzwaffen.
Warum funktionieren unverriegelte Masseverschlüsse nur bei bestimmten Kalibern? Weshalb war die Walther PP in 7,65 Browning über Jahrzehnte Polizeistandard? Welche Systeme verzeihen Bedienfehler eher, welche weniger – insbesondere unter Stress?
Diese theoretische Tiefe war anspruchsvoll, aber sinnvoll. Denn wer versteht, warum eine Waffe so reagiert, wie sie reagiert, arbeitet mit ihr – statt ihr ausgeliefert zu sein. Gleichzeitig wurde schnell klar: Wissen allein ersetzt keine Praxis.
Praxis unter Zeitdruck
Der praktische Teil auf der Duellanlage war bewusst fordernd. Zunächst ein Schuss, dann zwei, dann drei – bei immer kürzer werdenden Zeitfenstern. Die Scheibe erscheint, kippt, verschwindet. Kein Raum zum Nachdenken, nur saubere Abläufe: Griff, Visierbild, Abzug.
Begleitet wurde das Training von einem Satz, der halb scherzhaft, halb sehr ernst gemeint war:
„Und, Sau tot? – Nein, Sau wütend!“
Gemeint war damit die klare Botschaft: Unzureichende Treffer verschärfen die Situation. Ziel war nicht ein perfektes Trefferbild, sondern zuverlässige Wirkung – der „Maschinenraum“, die Kammer.
Nach jedem Durchgang folgte eine kurze Analyse. Trefferlage, Abweichungen, Ursachen. Und das auf nur wenigen Metern Distanz – ein ernüchternder, aber lehrreicher Spiegel.
Wenn Theorie plötzlich nicht mehr reicht
In einem Durchgang kam es bei mir zu einer Ladehemmung. Eine verkantete Patrone, Stillstand. Für einen kurzen Moment ist alles weg: Routine, Selbstsicherheit, Theorie. Man steht da, mit scharfer Munition, unter Beobachtung – und merkt, wie der Kopf plötzlich blockiert.
In diesem Moment war die unmittelbare Anleitung durch den Ausbilder entscheidend. Ruhig, klar, ohne Druck. Störung beheben, weiterarbeiten. Später wurde mir bewusst: Allein im Revier wäre das eine völlig andere Situation gewesen. Genau dafür sind solche Seminare da.
Nachbesprechung statt Heldengeschichten
Nach dem letzten Schuss folgte der vielleicht wichtigste Teil des Tages: die gemeinsame Nachbesprechung. Am Tisch, mit Pommes, Getränken und spürbarer Erschöpfung.
Die Rückmeldungen waren offen und selbstkritisch. Viele Teilnehmer empfanden den Zeitdruck – besonders für weniger Geübte – als sehr hoch. Der Wunsch nach einer klaren Struktur wurde mehrfach geäußert: ein Grundkurs mit Fokus auf sichere Handhabung, Trockenübungen und Störungsbeseitigung, darauf aufbauend ein Fortgeschrittenenkurs mit Zeitdruck, Holsterarbeit und jagdlichem Fertigkeitsschießen nach DJV-Vorgaben.
Auch die Reihenfolge von Theorie und Praxis wurde diskutiert. Manche benötigen zuerst Verständnis, andere erst das praktische Erleben. Einig war man sich jedoch in einem Punkt: Die Kurzwaffe verdient mehr Aufmerksamkeit und regelmäßiges Training.
Fazit
Was diesen Tag besonders machte, war nicht die eigene Trefferleistung, sondern die Haltung aller Beteiligten. Kein Profilieren, kein Besserwissen. Stattdessen Lernbereitschaft, Ernsthaftigkeit und das Bewusstsein für Verantwortung.
Die Kurzwaffe ist kein Nebenthema der Jagd. Sie ist ein Werkzeug, das nur dann seinen Zweck erfüllt, wenn man es beherrscht – auch unter Druck. Das Seminar in Waakhausen hat dafür einen wichtigen Raum geschaffen. Es bleibt zu hoffen, dass weitere Jägerinnen und Jäger Interesse am Kurzwaffen schießen haben.
Justus Wilhelm
27.09.2025
Bericht zum Hans-Jürgen Gieschen Pokal
Am Freitag, 26. September 2025, fand auf dem Schießstand Waakhausen nach langer Pause der
Hans-Jürgen-Gieschen-Pokal wieder statt. Insgesamt 15 Schützen nahmen an dem Schießen teil,
darunter auch zwei Jungjäger.
Dieses Pokalschießen trägt nicht ohne Grund einen besonderen Namen: Der Hans-Jürgen-Gieschen-
Pokal wurde von unserem langjährigen und leider inzwischen verstorbenen 1. Vorsitzenden Hans-
Jürgen Gieschen gestiftet. Ihm zu Ehren und als Erinnerung an sein großes Engagement für die
Jägerschaft Osterholz wird der Wettbewerb in seinem Namen wieder ausgetragen.
Bei idealen Schießbedingungen zeigten alle Teilnehmer eine hohe Motivation und entsprechenden
Ehrgeiz um den Pokal wieder auf Wanderschaft zu schicken. Besonders ist hierbei die Leistung der
beiden Jungjäger zu erwähnen, was sich auch im Ergebnis wiederspiegelt.
Thilo Mittag konnte sich mit einer herausragenden Leistung (86 Ringe) an die Spitze setzen und den
Pokal mit nach Hause nehmen. Als Jungjäger zeigte er Nervenstärke und eine ruhige bzw. sichere
Hand.
Da sowohl Werner Pfeifer als auch Jan Meyer mit 85 Ringen exakt gleichauf lagen – und selbst die
Einzelwertung der ersten 10 Schüsse identisch war – musste die Entscheidung im Stechen zwischen
den erfahrenen Schützen und dem zweiten Jungjäger fallen. In einem spannenden Duell konnte sich
letztlich Werner Pfeifer durchsetzen und den zweiten Platz sichern.
1. Platz: Thilo Mittag – 86 Ringe
2. Platz: Werner Pfeifer – 85 Ringe
3. Platz: Jan Meyer – 85 Ringe
Ich möchte noch einmal bei allen Schützinnen und Schützen bedanken, die mit ihrer Teilnahme für
einen Neustart des Pokals gesorgt haben.
Ich hoffe, dass sich im kommenden Jahr noch mehr Schützinnen und Schützen zur Teilnahme
entschließen. Der Grundstein sollte gelegt sein und der Wunsch nach einer regelmäßigen
Fortführung wurde von allen Schützinnen und Schützen geäußert.
Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass einige vielleicht noch keinen Schießnachweis haben für die
anstehende Drückjagdsaison, wäre dieses Pokalschießen der richtige Zeitpunkt.
Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil
Tobias Blim
Obmann für das jagdl. Schießen
08.09.2025
Hegeringsvergleichschießen 2025
Am Samstag, den 06. September 2025, fand das alljährliche
Hegeringsvergleichschießen der Jägerschaft Osterholz auf dem DJV-Schießstand in Ohrensen statt. Insgesamt 44 Jägerinnen und Jäger nahmen an diesem
Vergleich teil, um ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen und den stärksten Hegering sowie die besten Einzelschützen zu ermitteln. Von den 11 Hegeringen der Jägerschaft Osterholz waren 8 Hegeringe vertreten. Die Hegeringe 3, 5 und 9 konnten keine ihrer Mitglieder überzeugen, den Weg nach Ohrensen anzutreten.
Schon in den frühen Morgenstunden herrschte reges Treiben auf dem Schießstand. Bei wirklich idealen Wetterverhältnissen und bester Stimmung begann das
Hegeringsvergleichschießen pünktlich und wurde in gewohnter Manier durchgeführt.
Hegering Ergebnisse:
Als stärkster Hegering 2025 ging in diesem Jahr Hegering 8 hervor. Mit einer Gesamtleistung von 1.082 Punkten, gefolgt vom Hegering 11 mit 1.053 Punkten
und dem Hegering 7, der mit 1.003 Punkten ebenfalls eine starke Mannschaftsleistung zeigte:
1. Hegering 8 1.082 Punkten
2. Hegering 11 1.053 Punkten
3. Hegering 7 1.003 Punkten
Auch in Sachen Beteiligung zeigte sich ein hohes Engagement in mehreren Hegeringen. Den Titel des teilnahmestärksten Hegerings konnte sich Hegering 11
sichern – mit 11,59 % der möglichen Jägerinnen und Jägern. Hegering 8 folgte mit 10,14 %, dicht gefolgt von Hegering 7, mit 10,11 %:
1. Hegering 11 11,59%
2. Hegering 8 10,14%
3. Hegering 7 10,11%
Einzelleistungen:
In der Einzelwertung stach vor allem Werner Pfeifer hervor. Mit 310 Punkten sicherte er sich verdient den Titel des besten Einzelschützen des Tages. Gefolgt
von Andreas Meyer, der mit 300 Punkten einen starken zweiten Platz belegte. Jan-Philipp Schumacher komplettierte das Podium mit 293 Punkten (alle weiteren
Platzierungen sind in der Auswertungstabelle):
1. Werner Pfeifer 310 Punkte
2. Andreas Meyer 300 Punkte
3. Jan- Philipp Schumacher 293 Punkte
Besonders erfreulich war die hohe Beteiligung der 10 Jungjägerinnen und Jungjäger. Was zu Folge hat, dass ein spannender und fairer Wettkampf um den
von der Volksbank Osterholz gesponserten Preis stattgefunden hat.
Als Sieger dieses separaten Wettkampfs ging Jan Meyer mit 268 Ringen hervor. Auf Platz zwei folgte Fiona Brandt mit 261 Ringen, punktgleich mit Theo Heuß, der ebenfalls 261 Ringe erreichte. Dort entschied dann das bessere Ergebnis vom laufenden Keiler:
1. Jan Meyer 268 Ringen
2. Fiona Brandt 261 Ringen
3. Theo Heuß 261 Ringen
Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch Leistungsnadeln des DJV verliehen. So konnten folgende Jägerinnen und Jäger die Nadel in Empfang nehmen:
Bronze ging an: Florian Schnaars, Kai Bäker und Dieter Pape.
Silber ging an: Jan-Philipp Schumacher, Fiona Brandt, Jan Meyer und Theo Heuß.
Abschließend möchte ich sagen, dass aus meiner Sicht, das Hegeringsvergleichschießen 2025 ein voller Erfolg war – nicht nur sportlich, sondern
auch hinsichtlich der Gemeinschaft. Der reibungslose Ablauf, die fairen Wettbewerbsbedingungen und die engagierte Teilnahme vieler Schützinnen und
Schützen – insbesondere des jagdlichen Nachwuchses machen Freude auf die nächsten Wettbewerbe.
Ein besonderer Dank gilt Uwe Denker, der maßgeblich an der Organisation beteiligt war, sowie allen weiteren Helfern (Heiner Bunkenborg, Benjamin Siewert,
Theo Heuß, Matthias Puckhaber und Marcel Skoruppa), die diesen gelungenen Tag ermöglicht haben.
Ich freue mich bereits jetzt auf die Wettbewerbe in 2026 und hoffe, dass einige Jägerinnen und Jäger dann auch an diesen teilnehmen.
Abschließend möchte ich noch auf den Hans-Jürgen Gieschen Pokal hinweisen, der am 26.09.2025 in Waakhausen stattfinden soll. Start ist um 16:00 Uhr. Geschossen wird Großkaliber, zehn Schuss auf den laufenden Keiler.
Tobias Blim
Obmann für das jagdl. Schießen
02.09.2025
26.05.2025
Bezirksmeisterschaft 2025 im jagdlichen Schießen
Am 17. Mai 2025 fand auf dem DJV Schießstand in Ohrensen die Bezirksmeisterschaft im jagdlichen Schießen statt. Bei bestem Wetter und in guter
Atmosphäre traten insgesamt 134 Schützen aus dem Bezirk in einem kompletten jagdlichen Durchgang gegeneinander an. Die Jägerschaft Osterholz war selbst mit 23 Schützen /-innen am Start.
Hierbei traten folgende Schützen durch Ihre Leistung hervor:
In den Kugeldisziplinen konnten sich mehrere Schützen durch starke Leistungen
besonders hervortun:
- Tjark Wischhusen wurde mit hervorragenden 189 Ringen Vize-Bezirksmeister in der A-Klasse (Kugel).
- In der B-Klasse sicherte sich Malte Brandt mit soliden 178 Ringen den dritten Platz (Kugel).
- Auch in der Altersklasse Kugel gab es Grund zur Freude, Werner Pfeifer erzielte ebenfalls 189 Ringe und belegte damit Platz drei.
Auch in der Kurzwaffendisziplin gab es spannende Ergebnisse:
- Jens Schmidt wurde mit starken 187 Ringen Vize Bezirksmeister.
- Theo Heuß erreichte mit 168 Ringen den dritten Platz (da der eigentliche Drittplatzierte als Gastschütze [außer Konkurrenz] gewertet wurde).
Des Weiteren überzeugte unsere Seniorenmannschaft, die sich in einem starken Starterfeld die Vize Bezirksmeisterschaft sichern konnte. Zu diesem guten Ergebnis haben folgende Schützen Torsten Wischhusen, Werner Pfeifer, Jürgen Horn, Jens Schmidt, Friedrich Dierks und Uwe Denker beigetragen.
Einen persönlichen Erfolg konnte Cem Kilic feiern, der sich nach dem sichern der Bronzenen Leistungsnadel in der Vorwoche nun mit 263 Ringen die Silberne
Leistungsnadel sichern konnte.
Die Veranstaltung war für die Jägerschaft Osterholz ein guter Erfolg auch wenn sich der ein oder andere Schütze / -innen mehr erhofft hat.
Was aber wieder sehr erfreulich war, ist das wie schon bei der Kreismeisterschaft eine große Anzahl an Jungjägern und Jungjägerinnen auch bei der
Bezirksmeisterschaft an den Start gegangen sind. Diese Motivation lässt für die nächsten Jahre hoffen, dass die Jägerschaft Osterholz weiter erfolgreich an den von der Landesjägerschaft ausgerichteten Wettbewerben gut vertreten ist. Natürlich wäre es aber auch schön, wenn man den ein oder anderen erfahrenen Schützen /-innen mal wieder auf den Wettkämpfen sehen könnte.
Abschließend möchte ich mich auch noch mal bei den Helfern und Helferinnen der Jägerschaft bedanken, die auch wie schon in der Vorwoche bei der
Kreismeisterschaft erfolgreich und fair gerichtet haben. Nur mit diesem Einsatz ist überhaupt so ein Wettkampf umsetzbar. Hierbei ist auch noch mal zu erwähnen, dass eigentlich jede Jägerschaft zwei Aufsichten stellen sollte, leider war das nicht der Fall. So musste halt die Jägerschaft Osterholz wieder einen Großteil der Aufsichten stellen. Daher noch mal ein großen Dank an Fiona Brandt, Danny de Martino, Theo Heuß, Christian Terörde und Malte Brandt.
Tobias Blim
Obmann für das jagdl. Schießen
21.05.2024
Bericht zur Kreismeisterschaft
Am 17. Mai 2025 fand die diesjährige Kreismeisterschaft der Jägerschaft Osterholz-Scharmbeck im jagdlichen Schießen unter der Leitung des neuen Schießobmann Tobias Blim statt. Auf dem DJV Schießstand in Ohrensen haben sich bei gutem Wetter 24 Schützinnen und Schützen eingefunden, um in ihren jeweiligen Klassen den oder die Kreismeister/in auszuschießen.
Die Sieger der Kreismeisterschaft 2025 heißen:
- Seniorenklasse: Werner Pfeifer setzte sich in der Seniorenklasse durch und sicherte sich den ersten Platz mit 283 Punkten.
- Altersklasse: In der Altersklasse war Andreas Meyer der beste Schütze und holte sich den Sieg mit 280 Punkten.
- A-Schützen: Bei den A-Schützen zeigte Tjark Wischhusen eine herausragende Leistung und belegte den ersten Platz mit 291 Punkten.
- B-Klasse: Den Sieg in der B-Klasse errang Malte Brandt, der mit seiner Präzision und Nervenstärke und einem Ergebnis von 271 Punkten überzeugte.
- C-Klasse: Thilo Mittag setzte sich in der C-Klasse durch und wurde Kreismeister mit 256 Punkten.
- Damen: Bei den Damen gewann Nicole Köpke, die mit einer starken Leistung antrat und sich souverän den Titel mit 285 Punkten sicherte.
- Junioren: Die Juniorenwertung konnte Jan Meyer für sich entscheiden und sicherte sich damit die Kreismeisterschaft in seiner Altersgruppe mit 258 Punkten.
25.09.2024
Hegeringvergleichsschießen
der Jägerschaft Osterholz am 21. September 2024 in Ohrensen
Am 21. September 2024 fand unter der Leitung von Marcel Skoruppa das diesjährige
Hegeringvergleichschießen unserer Jägerschaft statt. Erfreulicherweise war das Schießen in diesem Jahr mit 38 Schützen etwas besser als im
Vorjahr besucht, was sicher auch der Arbeit einiger Schießobleute und Hegeringleiter in den Hegeringen selbst zu verdanken ist.
Insgesamt nahmen 8 von 11 Hegeringen an der Veranstaltung teil, leider ist von zwei
Hegeringen jeweils nur ein Schütze allein erschienen. Mit einer Beteiligung von 4,7% auf die Gesamtmitgliedsanzahl von 816 gerechneten
Mitgliedern, lagen wir im Schnitt der Vorjahre. Vor dem Hintergrund des Trainings mit der Waffe, als eines unserer wichtigen Handwerkszeuge, ein relativ bedauerliches aber nicht weiter überraschendes Ergebnis.
Die meisten Jagdschützen konnte in diesem Jahr der Hegering 7 stellen. Mit „nur“ 8 Teilnehmern und damit 9,8% Beteiligung der Mitglieder des Hegerings, belegte die „Lilienthaler“ den ersten Platz. Außerdem ist es dem Schießobmann des Hegerings, Jens Schmidt, nicht nur gelungen, die stärkste Beteiligung einzufahren, sondern gleichzeitig auch mit seinen Schützen das beste Schießergebnis mit 1158 Punkten abzuliefern. Leider hat dieses gute Ergebnis dem Hegering nicht den Sieg eingefahren, da sie bereits im Vorjahr gewonnen hatte, starteten sie in diesem Jahr gemäß unserer Wertungsbestimmungen
außer Konkurrenz.
Daher freute sich der Hegering 1 mit seinem Hegeringleiter Marco Stelter sehr über den Sieg mit 1109 Punkten und erhielt den begehrten Wanderteller.
Gewertet wurden, wie üblich, die vier besten Schießergebnisse der teilnehmende Schützen des jeweiligen Hegerings. Die vier besten Schützen im HR 1 waren Martin Kai Köpke (322 Pkt.), Jürgen Horn (287 Pkt.), Nicole Köpke (268 Pkt.) und Marco Stelter (232 Pkt.).
Die besten Schützen im Gesamtergebnis waren Martin-Kai Köpke 322 Punkte, Carsten Meierdirks 303 Punkte und Jens Schmidt mit 297Punkte.
Die besten mit der Flinte waren Martin Kai Köpke (HR 1) 27 Tauben (Skeet 15/0; Trap 12/4), Andreas Meyer (HR 8) 26 Tauben (Skeet 13/0; Trap 13/2) und Timm Wischhusen (HR 11) 25 Tauben (Skeet 10/1; Trap 15/3).
Die besten drei Kugelschützen waren Martin Köpke (HR 1) 187 Punkte, Malte Brandt (HR 4) 183 Punkte und Carsten Meierdirks (HR 7) 183 Punkte.
Die von der Volksbank gestiftete Glastrophäe wurde an Theo Heuss für den besten Jungjäger mit 256 Punkten übergeben.
Dieses Mal haben Theo Heuß (256 Pkt.), Uwe Jäger (234 Pkt.) und Marco Stelter (232 Pkt.) die bronzene Schießleistungsnadel Langwaffe erhalten.
Wie in vielen Bereichen, ist es auch beim jagdlichen Schießen, das meiste funktioniert nur im Team und mit der Unterstützung vieler freiwilliger Helfer.
Daher gilt mein aufrichtiger Dank meinen Unterstützern und allen Standaufsichten, die wieder für eine reibungslosen Ablauf gesorgt haben, darunter Uwe Denker, Nicole Köpke, Benjamin Siewert, Heiner Bunkenborg und Malte Brandt.
Vielen Dank, dass ich mich wirklich ausnahmslos auf eure Unterstützung verlassen kann!
Marcel Skoruppa
Obmann für das jagdl. Schießen
21.05.2024
Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen am 11.05.2024
Am Samstag, 11.05.2024 hieß es wieder: Auf in die neue Saison!
Wir starteten auf dem DJV Schießstand in Ohrensen mit der Kreismeisterschaft im jagdlichen
Schießen in unser Wettkampfjahr und damit in die neue Saison.
Wie die vorigen Jahre auch starteten wir mit dem Meldebeginn um 9 Uhr. Dieses Jahr verlief der
Start jedoch etwas schleppend und und wir starteten erst so gegen 10 Uhr mit dem ersten Schuss.
13 Jagdschützen der Jägerschaft Osterholz fanden sich ein, um sich dem Wettbewerb gegeneinander
zu stellen. Geschossen wurde ein üblicher jagdlicher DJV-Durchgang.
Leider waren es, ähnlich wie in den beiden Jahren zuvor, nicht besonders viele Jägerinnen und Jäger
und so war es dann mal wieder der „harte Kern“ der erschienen war.
So fand auch dieses Mal die Kreismeisterschaft im gewohnten „familiären“ Rahmen statt.
Und trotzdem wurde hart aber fair um die Titel in den verschiedenen Wertungsklassen gekämpft.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass es Spaß gemacht hat und auch das Wetter war voll auf unserer
Seite, die Sonne unterstützte uns mit aller Kraft.
Auch in diesem Jahr traten drei Teilnehmer beim jagdlichen Faustfeuerwaffen-Schießen
gegeneinander an. Unser alter Hase, Dirk Schröder, war erfreulicherweise wieder mit von der Partie,
genau wie Corinna Rathjen und Malte Brandt. Letztgenanntem gelang es in diesem Jahr den
Kreismeistertitel Kurzwaffe mit 167 Punkten für sich zu ergattern. Gefolgt von Corinna Rathjen und
Dirk Schröder an dritter Stelle.
Das beste Gesamtergebnis mit der Langwaffe erzielte Timm Wischhusen mit 323 Punkten gefolgt
von Vater Torsten (306 Punkte) und Werner Pfeifer (299 Punkten).
Die Kreismeisterin und Kreismeister der verschiedenen Klassen 2024 sind:
- Jürgen Horn mit 235 Punkten in der Wertungsklasse Senioren
- Torsten Wischhusen mit 306 Punkten in der Wertung Altersklasse
- Timm Wischhusen mit 323 Punkten in der Wertungsklasse A
- Benjamin Siewert mit 293 Punkten in der Wertungsklasse B
- Nicole Köpke mit 295 Punkten in der Wertungsklasse Damen
- Malte Brandt mit 167 Punkten in der Wertungsklasse Kurzwaffe
Ich danke allen für Ihre Teilnahme und für Ihren Beitrag zum Gelingen an der Veranstaltung.
Herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil!
Marcel Skoruppa
Obmann für das jagdl. Schießen
18.09.2023
Hegeringvergleichsschießen der Jägerschaft Osterholz
Das diesjährige Hegeringvergleichschießen fand am 02. September 2023 auf dem Schießstand Ohrensen unter der Leitung von Marcel Skoruppa statt.
Leider waren es in diesem Jahr mit 35 Schützen etwas weniger als im Vorjahr, die sich dem Vergleich der Hegeringe unserer Jägerschaft stellen wollten.
Insgesamt nahmen 7 von 11 Hegeringen an der Veranstaltung teil. Offen bleibt die Frage, warum einige Hegeringe seit Jahren nichtmal einen einzigen Schützen stellen können.
Mit einer Beteiligung von 4,3% auf die Gesammitgliedsanzahl von 815 gerechneten Mitgliedern lässt aus meiner Sicht auch hier die Beteiligung zu wünschen übrig. Besonders vor dem Hintergrund des geforderten Schießnachweises und des Trainings mit der Waffe.
Die meisten Jagdschützen konnte in diesem Jahr wieder der Hegering 11 stellen. Mit „nur“ 10 Teilnehmern und 14,7% der Mitglieder des Hegerings belegte dieser den ersten Platz.
Jens Schmidt ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, 11,4% seiner Schützen zu mobilisieren, was dem HR 7 mit 9 Schützen den zweiten Platz in der Wertung der Teilnehmenden sicherte und auch der HR 9 nahm wieder mit 3 Jagdschützen (10,3%) auf dem Podium mit Platz 3 teil.
Spannend wurde es in diesem Jahr um die Wertung mit dem besten Schießergebnis.
Da der HR 11 im letzten Jahr den Titel gewann, waren die Schützen für dieses Jahr außer Wertung unterwegs, erzielten aber fürs Protokoll 1167 Zähler.
Hier konnte der HR 7 mit einem tollen Ergebnis den ersten Platz für sich beanspruchen und zog mit 1182 Punkten ohenhin an den Vorjahressiegern vorbei. Gefolgt wurden die Lilienthaler Schützen mit 918 erreichten Punkten von Hegering 6 aus Wallhöfen.
Gewertet wurden, wie üblich, die vier besten Schießergebnisse der teilnehmende Schützen des jeweiligen Hegerings. Die vier besten Schützen im HR 7 waren Till Meierdirks (313 Pkt.), Günter Pape (295 Pkt.), Jens Schmidt (292 Pkt.), Carsten Meierdirks (282 Pkt.).
Die besten Schützen im Gesamtergebnis waren Martin-Kai Köpke 316 Punkte, Till Meierdirks 313 Punkte und Torsten Wischhusen 305 Punkte.
Die besten mit der Flinte waren Till Meierdirks (HR7) 27 Tauben (Skeet 14/0; Trap 13/4), Torsten Wischhusen (HR11) 26 Tauben (Skeet 13/0; Trap 13/4) und Günter Pape (HR7) 26 Tauben (Skeet 11/2; Trap 15/3).
Die besten drei Kugelschützen waren Martin Köpke (HR 1) 191 Punkte, Mathias Puckhaber (HR 11) 185 Punkte und Marcel Skoruppa (HR 11) 183 Punkte.
Die von der Volksbank gestiftete Glastrophäe wurde an Hegering 7 für die zweitbeste Beteiligung übergeben.
Einen von der Firma Frankonia gestiftete Pirschstock sowie ein Abfangmesser wurde unter allen anwesenden Schützen verlost. Das Abfangmesser hat Friedrich Dierks gewonnen und über den Pirschstock konnte sich Rolf Nienaber am Ende der Veranstaltung freuen.
Ich danke allen Standaufsichten, die für eine reibungslosen Ablauf gesorgt haben, darunter Uwe Denker, Tobias Blim, Sebastian Behr, Zeki Olgun und Benjamin Siewert.
Vielen Dank, dass ich mich wirklich ausnahmlos auf eure Unterstützung verlassen kann!
Marcel Skoruppa
Obmann für das jagdl. Schießen
06.08.2023
Kooperation zwischen Jägerschaft OHZ und Schießstand Rhadereistedt steht
Der nagelneue Schießstand in Rhadereistedt steht kurz vor der Eröffnung. Wie bereits berichtet und auf der Mitgliederversammlung Ende 2022 beschlossen, kooperiert die Jägerschaft Osterholz eng mit dem neuen Schießstand. Hegeringe und Jungjäger können ab sofort für 2024 bevorzugt Schießtermine dort vereinbaren, und für alle Mitglieder der Jägerschaft steht der Schießstand ebenfalls offen.
16.05.2023
Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen am 29.04.2023
Am 29.04.2023 hieß es: Wieder alles auf Anfang!
Auch in diesem Jahr fand unsere Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen erneut statt und markierte mit dem ersten Wettkampf des Jahres die neue Saison.
Pünktlich um 9 Uhr starten 14 Jagdschützen der Jägerschaft Osterholz um sich dem Wettbewerb gegeneinander zu stellen. Geschossen wurde auf dem Schießstand in Ohrensen, ein üblicher jagdlicher DJV-Durchgang.
Leider war es, wie auch im Jahr zuvor, dass sich nicht besonders viele Jägerinnen und Jäger in Ohrensen einfanden und so war es dann mal wieder der „harte Kern“ der erschienen war.
Daher fand auch dieses Mal die Kreismeisterschaft eher in einem „familiären“ Rahmen statt.
Nichtsdestotrotz wurde hart um die Titel in den verschiedenen Wertungsklassen gekämpft und es blieb bis zum Schluss spannend, hier insbesondere beim Vergleich in der Kurzwaffe.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass es Spaß gemacht hat und auch die Wetterlage spielte mit.
Drei der Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen beim jagdlichen Faustfeuerwaffen-Schießen gegeneinander anzutreten, hierbei sind die Disziplinen Zeitschießen (5 Schüsse, je 3 Sekunden), Fertigkeitsschießen einschl. Ziehen der Waffe (10 Schüsse, je 4 Sekunden) und das Schnellfeuerschießen (5 Schüsse in 8 Sekunden) zu absolvieren.
Jens Schmidt als alter Hasen im Kurzwaffen-Schießen, gab Marcel Skoruppa eine kurze Einweisung in die Anlage und den Ablauf. Alsdann konnte mit dem Wettkampf um den Kreismeistertitel Kurzwaffe begonnen werden und unter den Argusaugen des Aufsichtführenden wurde ein spannendes Kopf-an-Kopf „Duell“ ausgetragen.
Corinna Rathjen als auch Jens Schmidt erreichten beide je 170 Punkte, hier mussten nun die Regularien studiert werden, welche Kriterien in zweiter Rangfolge, bei Gesamtpunktegleichheit der Schützen, zur Entscheidung um die Platzierung herangezogen werden.
Hier erfolgt dann die Rangfolge in der Reihenfolge der Einzelergebnisse des Fertigkeits-, Schnellfeuer- und Zeitschießens. Da Corinna Rathjen im Fertigkeitsschießen 6 Zähler mehr als Jens Schmidt aufzuweisen hatte wurde Corinna in diesem Jahr Kreismeisterin Kurzwaffe.
Malte Brandt erreichte den dritten Platz in der Kurzwaffe und zusätzlich gelang es ihm mit 153 Zählern die bronzene Schießleistungsnadel im Kurzwaffenschießen zu erreichen.
Das beste Gesamtergebnis erzielte Tjark Wischhusen mit 309 Punkten gefolgt von Vater Torsten und Bruder Timm Wischhusen mit je 290 Punkten.
Die Kreismeisterin und Kreismeister 2023 sind:
Jürgen Horn mit 275 Punkten in der Wertungsklasse Senioren
Torsten Wischhusen mit 290 Punkten in der Wertung Altersklasse
Tjark Wischhusen mit 309 Punkten in der Wertungsklasse A
Malte Brandt mit 289 Punkten in der Wertungsklasse B
Zeki Olgun mit 183 Punkten in der Wertungsklasse C
Nicole Köpke mit 276 Punkten in der Wertungsklasse Damen
Corinna Rathjen mit 170 Punkten in der Wertungsklasse Kurzwaffe
Ich danke allen die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und den Weg nach Ohrensen gefunden haben.
Herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil!
Marcel Skoruppa
Obmann für das jagdl. Schießen









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